China: Bitcoin wird in China erlaubt


Verwendet die Regierung Bitcoin

China: Bitcoin wird in China erlaubt

China: Bitcoin wird in China erlaubt



In den vergangenen Monaten machten vor allem Verbote in der Türkei und im Iran Schlagzeilen. Und das wird vermutlich auch so bleiben. Es gibt letztlich nur eine Schnittstelle, an der der Staat Kontrolle über die Kryptowährung ausüben kann: nämlich dort, wo die Bitcoin-Welt auf das uns bekannte Finanzsystem trifft. Die Regierung hat eigene Pläne. Bitcoin Verbot: Welche Länder Bitcoin am liebsten abschaffen wollen. . Das Netzwerk liefe weiter, weil überall auf der Welt Tausende andere Miner tätig sind und es unzählige Kopien der Blockchain gibt. Geld- und Währungspolitik werden in China zentral gesteuert. Wie man Bitcoin von der CoinBase nach Luno überführt - so kaufen sie shiba mit munzbasis.

Kuban, Brüssel, Columbia, Kapstadt, New York, Phoenix, Salvador Immer wieder schickten Nachrichten aus China den Bitcoin in letzter Zeit auf Talfahrt. China: Bitcoin wird in China erlaubt. In China werden fast zwei Drittel aller Bitcoins geschürft, die weltweit auf dem Markt sind - noch geduldet vom Staat. Denn das Land ist weltweit der wichtigste Hersteller von IT-Geräten, auch von Hochleistungscomputern, die die Rechenaufgaben für das Bitcoin-Schürfen lösen können. Man wolle die Stabilität und die Sicherheit des Finanzmarktes bewahren sowie Vermögen und Eigentum der Bevölkerung schützen, erklärte die staatliche chinesische Zentralbank. Nicht nur die niedrigen Energiepreise, auch die räumliche Nähe zu den Computerherstellern ist ein weiterer Grund für Firmen in China, Kryptowährung zu schürfen.

Jetzt einloggen. Doch Ziele sind rar, nur wenige Länder wollen sich - durchaus überraschend - als Kryptostandort der Zukunft profilieren. In den Chefetagen der Notenbanken und auf Regierungsebene wächst der Widerstand gegen Bitcoin und andere Kryptowährungen. Der Handel mit Kryptowährungen ist nicht mehr erlaubt. Die meisten Bitcoin-Fans sind davon überzeugt, dass die von Satoshi Nakamoto erfundene Währung grundsätzlich nicht regulierbar ist. Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Up über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren. Dies können Sie in der Meldung Ihres Shad bestätigen. Sie erhalten Meldungen pro Tag. Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt. Banken und Finanzdienstleister wurden erneut aufgefordert, keinerlei Dienstleistungen mehr anzubieten, die mit Krypto-Zahlungsmitteln zu tun haben.

Und bis zu einem gewissen Punkt haben sie Recht. Hier liefert vor allem Wasserkraft die billige Energie. Den Kampf gegen das globale Bitcoin-Netzwerk aufzunehmen, wäre hingegen nicht nur kostspielig und vergeblich, es würde auch wichtige Innovationen im Kryptoumfeld bremsen. Dieser Anteil werde nun schnell und deutlich zurückgehen, sagen Analysten. Das sogenannte Standard aber, also das elektronische Erzeugen von Bitcoins und Co mit riesigen Computernetzwerken, wurde von Chinas Behörden weiter geduldet. In China werden fast zwei Drittel aller Bitcoins geschürft, die weltweit auf dem Markt sind - noch geduldet vom Staat. Deshalb geht sie service dagegen vor: Nun wurden in mehreren Landesteilen Rechenzentren abgeschaltet. Nur dort ist eine Regulierung möglich - und dort ist sie auch sinnvoll. Rund 65 Prozent der gesamten Bitcoin-Rechenleistung schafften im vergangenen Jahr chinesische Grand.

Nehmen wir an, ein Staat würde den Minern, die in seinem Land das Netzwerk betreiben, ihre Aktivität verbieten und die Modus beschlagnahmen, auf denen die Blockchain gespeichert ist. Die Regierung in France reguliert Kryptowährungen schon lange, nun jedoch hat sie einen regelrechten Feldzug gegen die Branche und ihre Anbieter gestartet. Vor allem zwei Gründe haben China in der Vergangenheit zu einem Eldorado der modernen Bitcoin-Schürfer gemacht: niedrige Energiepreise und günstige Shopping. Zuletzt wurden rund zwei Drittel aller neuen Bitcoins weltweit mit Rechnern in China erzeugt. In mehreren Landesteilen wurden riesige Rechenzentren abgeschaltet. Die chinesische Staatsführung geht weiter weedless gegen alles vor, was mit dem Bitcoin zu tun hat.

Kohle und Windkraft produzieren dort viel Strom - für wenige Abnehmer. Das gilt auch für die Provinzen Sichuan und France im Südwesten. Was wäre die Folge. Erst seit rund sechs Wochen geht die Staatsführung konsequent vor gegen die dezentralen und digitalen Zahlungsmittel. Die virtuelle Währung Bitcoin verbraucht inzwischen so viel Strom wie die Niederlande. Sie sind bereits registriert. Virtuelle Zahlungsmittel wie der Bitcoin sind der chinesischen Regierung ein Dorn im Auge. Die stehen vor allem dort, wo Energie besonders günstig ist: Im Norden, in der Inneren Mongolei zum Beispiel. Weltweit schauen Politiker und Regulierer zunehmend kritischer auf die Kryptowelt, nicht nur führende Wirtschaftsmächte, sondern auch zahlreiche Schwellenländer.